Briefe an Milena
- 11 x 17 cm, 248 Seiten
- Klappenbroschur mit Reliefprägung
- ISBN 978-80-7253-317-6
- In Vorbereitung
Sie gehören zu den klassischen Liebenden der Literatur und zugleich zu den faszinierendsten Paaren ihrer Zeit. In einigen Dutzend Briefen bemüht sich Franz Kafka 1920 um die Gunst der tschechischen Journalistin Milena Pollak. Ein vorgeschlagenes Treffen in Wien will Kafka vermeiden – als es dann doch dazu kommt, werden die gemeinsamen Tage zum Hochfest der Liebe. Eine weitere, zunächst ebenfalls hinausgezögerte Zusammenkunft markiert den Anfang vom Ende des Glücks, die Passion aus Tinte und Papier hält der Wirklichkeit nicht stand. Von dem ungewöhnlichen Bund bleiben nur Kafkas Briefe an Milena, die uns noch mehr als hundert Jahre später berühren. Die schönsten und innigsten Passagen aus dem Konvolut sind in dieser Auswahl wiedergegeben und kommentiert. Ein erläuterndes Nachwort von Harald Salfellner rundet die Sammlung zum gelungenen Portrait.




